Samstag, 21. April 2018

Interview mit der NGO Talita aus Stockholm / Schweden

Wir haben uns mit der schwedischen Nichtregierungsorganisation Talita über deren Arbeit und das Nordische Modell unterhalten und wünschen eine gute Lektüre.

Bitte stellt euch vor. Was ist Talita und was genau bietet ihr an?

Talita ist eine schwedische Nicht-Regierungsorganisation, die Frauen, die im kommerziellen Sexhandel - also in der Prostitution, der Pornographie und im Menschenhandel zum Zweck der sexuellen Ausbeutung - ausgebeutet werden, Ausstiegsmöglichkeiten anbietet. Unsere Unterstützung besteht sowohl aus Akut-Unterstützung wenn es gerade brennt, als auch aus einer Langzeit-Begleitung.

Talita wurde 2004 von uns, Anna Sander und Josephine Appelqvist, gegründet. Bei unserer aufsuchenden Arbeit mit prostituierten Frauen stellten wir fest, dass hier eine Versorgungslücke bestand. Seinerzeit erhielten Frauen, die an Alkohol- oder Drogensucht litten zwar Unterstützung in Entzugskliniken, aber diejenigen in der Prostitution, die nicht von Sucht betroffen waren und aus der Prostitution aussteigen wollten, konnten sich nirgendwo hin wenden. Als Reaktion hierauf ließen wir uns zu zertifizierten Traumatherapeutinnen ausbilden, die auf sexuelle Gewalt spezialisiert sind, und entwickelten ein langfristiges Ausstiegsprogramm, welches den fundamentalen Bedürfnissen unserer Klientinnen gerecht wird.
Die von uns entwickelte Rehabilitation besteht aus fünf Eckpunkten: 1. Sicheres Wohnen, 2. Traumatherapie, 3. Psychoedukation, 4. Zukunftsplanung, 5. Übergang zum selbstständigen Leben. Unser Programm wurde evaluiert und als erfolgreich in Bezug auf den Ausstieg aus der Prostitution bewertet. Für Talita bedeutet ein erfolgreicher Ausstieg nicht nur, dass eine Frau nicht länger ihren Körper verkauft. Für uns ist ein Ausstieg nur dann erfolgreich, wenn die Frau ihr Leben verändern konnte. Was meinen wir damit? Für uns ist es zentral, dass unsere Klientin ihr Trauma bearbeiten und ihrem Leben eine positive Wendung für die Zukunft geben konnte; wenn sie verstanden hat, dass sie es wert ist geliebt und mit Würde behandelt zu werden; und dass ihre fundamentalen Bedürfnisse – die physischen, mentalen, psychologischen, sozialen, intellektuellen und spirituellen – erfüllt werden. Da jede Frau, die wir treffen, mit ihrer eigenen Geschichte zu uns kommt, mit individuellen Bedürfnissen und Zukunftshoffnungen, handelt es sich jeweils um einen einzigartigen Prozess – es bedarf eines allumfassenden Ansatzes, der der jeweiligen Situation angepasst werden muss.

In den 15 Jahren unserer Arbeit konnten wir eine Reihe von Schlüsselfaktoren für eine hohe Erfolgsrate für unsere Klientinnen, die das Langzeitprogramm durchlaufen, ausmachen. Diese Leitprinzipien sind 1. Die Frau muss als ein vollständiger Mensch gesehen werden, 2. sie muss auf dem gesamten Weg unterstützt werden, 3. unabhängig davon, ob jemand für ihre Teilnahme bezahlt und 4. unabhängig davon, wo in der Welt sie ausgebeutet wurde.

Talita ist auch Mitglied in der Coalition for the Abolition of Prostitution (Koalition für die Abschaffung der Prostitution), die aus 23 Mitgliedsorganisationen besteht, die Opfern von Prostitution und sexueller Ausbeutung rund um die Erde direkte Unterstützung zuteil werden lassen.

2. Die Menschen denken beim Nordischen Modell vor allem an die Freierbestrafung. Welche Bedeutung hat das Nordische Modell in Bezug auf die Sozialarbeit und die Unterstützung der prostituierten Frauen?

Das Nordische Modell ist viel mehr als „nur“ ein Gesetz gegen Sexkauf. Es ist wichtig, das Nordische Modell generell als mehr als ein Gesetz zu betrachten; Es handelt sich um ein umfassendes Paket, welches Anstrengungen in Bezug auf Strafverfolgung, Prävention und Schutz erfordert.

Das bedeutet, dass Schulung der Polizeikräfte, Prävention durch öffentliche Aufklärungskampagnen und zugängliche und effektive Ausstiegshilfen für Opfer alle gleich wichtige Pfeiler des Modells sind. Vor allen Dingen jedoch, verändert es die Sichtweise der Menschen auf das Phänomen der Prostitution und die Frauen, die in ihr ausgebeutet werden. Dem Gesetz gingen 30 Jahre Forschung in Bezug auf die Frauen in der Prostitution voraus; Diese Forschung kam zu dem Ergebnis, dass Prostitution Teil männlicher Gewalt gegen Frauen ist, und dass die verletzliche Partei die Frau (in manchen Fällen der Mann) ist, die verkauft, während der Käufer sich in der Machtposition befindet. Das Nordische Modell hat deshalb die Empathie und das Verständnis für die Frauen, die in der Prostitution ausgebeutet werden vergrößert, und es verlangt eine gesellschaftliche Verantwortung ihr Hilfe und Unterstützung zukommen zu lassen, da sie als Opfer eines Verbrechens betrachtet wird. Die meisten Frauen, die wir mit Talita kennen lernen, kennen das Gesetz und wissen, dass die Gesellschaft „auf ihrer Seite“ ist. Sie können sich jederzeit an die sozialen Dienste oder die Polizei wenden um Unterstützung zu erhalten.

Talita ist auch in der Mongolei und in Rumänien aktiv, wo die Situation für schutzbedürftige Frauen komplett anders ist. Der Blick der Gesellschaft auf Frauen in der Prostitution ist sehr eng verknüpft mit der Gesetzgebung eines Landes. In der Mongolei ist es unglaublich schwierig Gehör dafür zu finden, was die Frauen brauchen, denn sie werden als Kriminelle betrachtet. Ähnlich ist der Verkauf von Sex in Rumänien eine Ordnungswidrigkeit (mit Bußgeldern belegt), was dazu führt, dass prostituierte Frauen sich scheuen Hilfe bei den Behörden anzufragen, aus Angst mit Bußgeldern bestraft zu werden. Die Bußgelder für den Verkauf von Sex liegen zwischen 500 und 1500 Leu (das sind etwa 110-320 Euro) – ein exorbitanter Preis für Frauen, die verzweifelt sind. Viele prostituierte Frauen erhalten nicht nur eine, sondern mehrere Bußgelder am Tag. Diese Bußgelder summieren sich auf und werden zu einer Hürde bei der Suche nach Jobs im formalen Arbeitsmarkt, denn die Bußgelder werden ihnen von jeglichem Einkommen abgezogen. Aufgrund der gesellschaftlichen Auffassungen zur Prostitution gibt es keine finanziellen Mittel in Rumänien um Frauen, die in der Prostitution ausgebeutet wurden zu helfen, mit Ausnahme einer Handvoll Sponsoren. Organisationen wie unsere rumänische Partnerorganisation FREE, die sich unter anderem auch um prostituierte Frauen kümmern, müssen mit einem rechtlichen Rahmen zurechtkommen, der ihre Zielgruppe letztlich kriminalisiert.

3. Oft wird behauptet, dass durch das Nordische Modell die Prostitution in den „Untergrund“ wandern würde, mit der Konsequenz einer erhöhten Unsicherheit für die Frauen in der Prostitution. Was denkt ihr über diese Behauptung und wie einfach oder schwierig ist es für euch mit den Frauen in der Prostitution in Kontakt zu kommen?

Ende der 1990er Jahren, als die Einführung einer Freierbestrafung diskutiert wurde, machten wir aufsuchende Arbeit mit prostituierten Frauen. JournalistInnen und PolitikerInnen haben uns zu unserer Meinung in Bezug auf das neue Gesetz befragt und unsere ursprüngliche Reaktion war, dass wir befürchteten, dass die Prostitution in den Untergrund wandern würde und es somit schwerer für uns werden würde, mit den Frauen in Kontakt zu kommen. Unsere Befürchtungen haben sich nicht bewahrheitet. Tatsächlich ist es heute einfacher für uns mit den Frauen in Kontakt zu treten als vor dem Gesetz. Da die Polizei aktiv darauf hin arbeitet Freier festzunehmen (sowohl auf der Straße als auch durch Auswertung der Anzeigen im Internet), kommen sie auch sehr regelmäßig mit den Frauen in Kontakt, sie sie an uns vermitteln können. Vorher konnten wir ausschließlich durch aufsuchende Arbeit auf der Straße mit den Frauen Kontakt aufnehmen, heute werden sie direkt an uns vermittelt. Die Tatsache, dass die Polizei auch mit den Frauen in Kontakt kommt, die online inseriert werden, bedeutet, dass wir auch Frauen erreichen, die wir durch aufsuchendes Streetwork niemals erreichen könnten und konnten. Die Polizei hat den Auftrag das Freiertum zu verfolgen und herauszufinden wo die Frauen sind. Es ist ebenso leicht für sie mit den Frauen in Kontakt zu kommen, wie für die Freier.

Welche anderen Optionen im Bereich der Sozialarbeit stehen den Frauen offen, wenn sie Unterstützung brauchen?


In Schweden gibt es die so genannte Schwedische Plattform Zivilgesellschaft gegen Menschenhandel (inklusive Prostitution). Sie besteht aus Mitgliedsorganisationen, die auf verschiedene Weise mit der Zielgruppe arbeiten. Es gibt im unkommerziellen Bereich verschiedene Arten von Unterstützung, die abgerufen werden können. Die sozialen Dienste haben eine ganzheitliche Verantwortung für die Schutzbedürftigen der Gesellschaft – auch für die Frauen, die in der Prostitution ausgebeutet werden. Wenn sie aus der Prostitution aussteigen wollen, dann können sie sich an die Behörden werden. Allerdings ist das Wissen darüber, was der effektivste Weg bei der Unterstützung der Frauen aus der Prostitution heraus ist, dort nicht immer sehr groß. Wir stellen fest, dass es notwendig ist die Identifikation mit der Zielgruppe zu verbessern und angemessene, bedürfnisorientierte Unterstützung anzubieten.

Redet ihr manchmal mit KollegInnen aus dem Ausland? Wenn ja, welche Unterschiede könnt ihr im Bereich der Sozialarbeit zwischen Schweden und anderen Ländern ausmachen?

Wie wir zuvor schon gesagt haben, haben wir auch Programme in Rumänien und der Mongolei. Die Unterschiede sind groß. Sie bestehen insbesondere in Bezug auf die Gesetzgebung und den normativen Effekt sie hat (sie formt unsere Sichtweise auf die Freier und die prostituierten Frauen), aber es gibt auch Dinge, die in einem anderen Licht zu betrachten sind, zum Beispiel was Korruption angeht oder generell das fehlende soziale Netz in diesen Ländern. Wir tun was wir können um die Einführung des Nordischen Modells in diesen Ländern voranzubringen. In der Mongolei gibt es keinerlei Unterstützung der Gesellschaft für die Zielgruppe. Die Behörden fühlen sich nicht einmal für schutzbedürftige Kinder verantwortlich, sie rufen bei Talita Asien an und fragen unsere Kolleginnen ob sie sich kümmern können. In Rumänien werden die Frauen wie erwähnt mit Bußgeldern für die Prostitution belegt, was bedeutet, dass sie in dem Fall wenn sie aussteigen können (zum Beispiel mit der Unterstützung des Talita Partners FREE), müssen sie ihr Einkommen aus einem anderen Job automatisch aufwenden um ihre Schulden zu zahlen (und dabei handelt es sich um horrende Summen).

Seht ihr Möglichkeiten das Nordische Modell noch zu verbessern? Würdet ihr etwas daran kritisieren?
Es fehlt an Wissen in den sozialen Diensten und im psychiatrischen Bereich. Deshalb ist (Fort-) Bildung sehr wichtig – wir brauchen mehr davon. Wir müssen auch sicherstellen, dass sich die Gesellschaft an den Rehabilitationskosten der Frauen, die aus der Prostitution aussteigen wollen, beteiligt. Derzeit zahlt insbesondere der gemeinnützige Sektor dafür.

Wir hören immer wieder die Behauptung, dass Frauen in Schweden aufgrund ihrer Prostitution das Sorgerecht für ihre Kinder verlieren. Was sagt ihr dazu?

Wir haben noch nie von einem solchen Fall gehört. Der Entzug des Sorgerechts ist eine sehr außergewöhnliche Maßnahme, die von den Sozialbehörden nicht leichtfertig oder willkürlich getroffen wird. Dazu gibt es feste Regeln. Wenn ein Kind unterernährt oder in Gefahr ist, dann kann es ratsam sein, die elterliche Sorge abzunehmen. Aber das passiert nicht einfach deshalb, weil die Mutter in der Prostitution ist. Auf der anderen Seite kann ein Leben mit Prostitution einschließen, dass die Mutter Gefahren oder einem zerstörerischen Umfeld ausgesetzt ist und es inakzeptabel wäre, dass das Kind in diesem verbleibt.

Ihr habt jetzt auch angefangen über Pornographie aufzuklären. Inwiefern kommt ihr, abgesehen davon, dass Pornographie gefilmte Prostitution ist, bei eurer Arbeit mit Pornographie in Berührung?
Einige Frauen mit denen wir gearbeitet haben wurden über die Pornoindustrie in die Prostitution gebracht. Viele wurden in der Prostitution gefilmt. Diese Frauen berichten, dass die Pornographie genauso, wenn nicht so genau noch traumatisierender ist als Prostitution alleine, denn ihre Ausbeutung wird dokumentiert und kann von jedermann „zum Vergnügen“ konsumiert werden. Die Forschung zeigt auch einen Zusammenhang zwischen Pornokonsum und dem Sexkauf. Je mehr Männer Pornographie konsumieren, umso wahrscheinlicher ist es, dass sie Sex kaufen, und die Mehrheit der Freier möchte, dass die Frauen in der Prostitution mit ihnen imitieren was sie vorher in der Pornographie gesehen haben.

Kriminainspektor Simon Häggström, der frühere Leiter der Prostitutionseinheit der Stockholmer Polizei, hat festgestellt, dass die Freier immer jünger werden – schon 15-16-Jährige kaufen Sex, oftmals in Gruppen und mit gleichgültiger Einstellung. Der Polizei zufolge ist die einzige vernünftige Erklärung hierfür der weit verbreitete Pornokonsum dieser jungen Männer. Häggström sagt: “Junge Männer wachen nicht eines Tages mit dem Gedanken auf, dass sie Sex kaufen wollen. Diejenigen von uns, die in diesem Feld arbeiten, sehen, dass diese Jungs regelmäßige Konsumenten von Pornographie sind.“

Letztlich ist Prostitution für uns nichts anderes als dokumentierte Prostitution, bei der die Menschen eine Entschädigung erhalten für den Sex, der gefilmt wird. Prostitutionsüberlebende nennen Pornographie „Prostitution mit einer Kamera im Raum“. Pornographie, Live Web Cams, Straßen- und Innenprostitution, Strip Clubs – das sind alles verschiedene Gesichter der selben Industrie, die gekennzeichnet ist durch Verletzbarkeit, Trauma, Gewalt und Profiten, weshalb wir Aufklärung über Pornographie für entscheidend halten, was die Nachfrageprävention für Pornographie und Prostitution betrifft.

Welche gesellschaftlichen Veränderungen verbindet ihr mit der Einführung des Nordischen Modells?


Das Gesetz gegen Sexkauf hat erwiesenermaßen die Nachfrage nach Prostitution reduziert und damit auch das Vorkommen von Menschenhandel, da Individuen aus Angst erwischt zu werden aufhören Sex zu kaufen. Es ist auch ein normatives Gesetz, welches die Botschaft verbreitet, dass es nicht ok ist einen anderen Menschen zu kaufen und dass die Gesellschaft niemals Gleichberechtigung, Gleichheit für Frauen und den Genuss von Menschenrechten erlangen wird, wenn Menschen im Allgemeinen und Frauen und Mädchen im Speziellen gekauft, verkauft und gehandelt werden können. Das Gesetz hat die Einstellungen und Mentalitäten so weit geändert, dass heute die Mehrheit der Männer und Frauen in Schweden dieses Gesetz unterstützt und der Kauf von Sex eines der schambehaftetsten Verbrechen in Schweden geworden ist.

Den Käufer zu kriminalisieren, und nicht die Verkäuferin, sendet eine klare Botschaft aus, auf wessen Seite die Polizei und die Behörden stehen. In der Tat ist die Aufklärung von PolizeibeamtInnen ein Schlüsselelement des Nordischen Models – die Anstrengungen haben zu sehr positiven Ergebnissen geführt. Durch den Einstellungswandel durch Gesetz und Aufklärungsmaßnahmen, werden die Frauen, die in der Sexindustrie ausgebeutet werden als Opfer betrachtet, die von der Gesellschaft jedwede Unterstützung erhalten müssen und es verdienen mit Würde und Respekt behandelt zu werden. Für Frauen, die aus Gesellschaften kommen in der Polizeikorruption und –brutalität die Norm sind, ist die respektvolle und besonnene Haltung der Polizei zwingend erforderlich, damit ein Opfer überhaupt in Betracht ziehen kann Hilfe anzunehmen.

Was war euer schönster Moment bei Talita?

Da gibt es so so viele!!! Eine Sache, die mir immer in Erinnerung bleiben wird war, als wir einer Frau die Langzeitfolgen und Schäden durch die Prostitution erläuterten und sie sich dann entschloss an unserem Langzeitprogramm teilzunehmen. Bei einer anderen Gelegenheit händigten wir einer Klientin, die das Programm absolviert hatte, ihr Diplom aus. Sie weinte und sagte, dass ihr Leben völlig umgekrempelt sei und dass sie während ihrer Zeit bei Talita aufhören konnte Antidepressiva zu nehmen. Alle unsere Mitarbeiterinnen waren zu Tränen gerührt.

Das dritte an das ich mich erinnere war, als eine Klientin uns Fotos ihrer neugeborenen Tochter schickte. Sie wurde viele Jahre in der Prostitution benutzt und oft zweifelten wir ob es Hoffnung für eine Rehabilitation geben würden. Aber sie wuchs über sich hinaus, eröffnete ihre eigene Reinigungsfirma und lernte einen netten Mann kennen. Nachdem sie viele Jahre vergeblich versucht hatte Kinder zu bekommen und eins bei der Geburt verloren hatte, bekam sie endlich ihre kleine Tochter. Die Freude kannte keine Grenzen. Wir werden die ganzen Hochzeiten nicht vergessen auf denen wir von früheren Klientinnen waren. Jede Mal haben wir mit den Klientinnen geweint und gelacht. Das sind unbeschreibliche Momente.

Interview: Manuela Schon

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