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Donnerstag, 14. Mai 2015

Über Konzern-Feminismus und die Inbeschlagnahme der Frauenbewegung

Crosspost Die Störenfriedas 10.05.15

Übersetzung des Artikels "On "corporate feminism" and the appropriation of the women's movement" von Meghan Murphy" mit freundlicher Genehmigung der Autorin. Meghan ist eine der wichtigsten Stimmen des kanadischen Feminismus. Sie erhebt unermüdlich die Stimme gegen die sexistische, klassistische und rassistische Ausbeutung von Frauen in der Sexindustrie. Nach einem Artikel im Playboy und Aufrufen von Männerrechtsaktivisten ist sie derzeit einer hässlichen Kampagne gegen sich ausgesetzt, bei der unter anderem ihr Arbeitgeber Rabble aufgefordert wird sie zu kündigen. Eine Petitition mit dem Titel "We need Meghan Murphy" findet ihr hier

Meghan Murphy
Meghan Murphy
Am Montag schrieb Lisa Wade in Sociological Images, dass Playboy (ihr wisst schon, das Multi-Millionen-Dollar-Porno-Imperium) sich nach AutorInnen umsieht, die der Webseite des Magazins etwas feministische Glaubwürdigkeit einbringen. Während sie immer noch eine Frau aus der wirklichen feministischen Bewegung finden müssen, die sie unterstützt, fanden sie Noah Berlatsky - einen Mann, der mit jeder Frau ein Hühnchen rupfen muss, die sich mit Themen wie Objektifizierung, männlicher Macht und der Sex-Industrie kritisch auseinandersetzt.

Berlatskys Bereitwilligkeit, in meinem Namen Zitate, Überzeugungen und Meinungen zu erfinden, um in seiner eigenen Selbstverliebtheit zu schwelgen und seine gleichzeitige Begabung, Frauen zu objektifizieren, ist bemerkenswert. Er hat, bereits vor dem jüngst erschienenen, zwei Artikel (diesen und diesen) geschrieben, in denen er meine Argumentation vorsätzlich verdrehte oder mindestens unverblümt log, in der Absicht, sich selbst als den wahren Verbündeten der Frauen - mit mir als deren selbstverständlicher Feindin - zu präsentieren. Diese drei Vorfälle sind, und das ist sehr aufschlussreich, die einzigsten drei Male vor dieser Woche, in der ich jemals eine Publikation kontaktieren musste wegen Rufmord oder wegen Miss-Repräsentation meiner Arbeit.

Es überrascht mich natürlich nicht, dass der Playboy diese jüngsten Verleudmungen publiziert. Playboy bewirbt seit langsam die Sexualisierung und Objektifizierung von Frauen als befreiend, und skrupelloses Verhalten gehört zur Geschichte des Magazins (mal abgesehen von dem unübersehbaren Entmenschlichung-von-Frauen-Zeug). Gloria Steinem recherchiertePlayboys Praktiken der Arbeitsausbeutung in den 60ern, viele Frauen, darunter auch Vanessa Williams, Madonna und Marilyn Monroe, die aussagten, dass ihre Nacktfotos ohne ihre Zustimmung veröffentlicht wurden, außerdem weigerte sich das Magazin in den ersten 18 Jahren seines Bestehens, eine Schwarze Frau auf das Cover des Magazins zu bringen. Trotz des Interesses, aus Frauenkörpern Profit zu schlagen, behauptete Hugh Hefner, dass er "bereits Feminist war, bevor es überhaupt so etwas wie Feminismus gegeben habe". (Die Porno-Könige haben sich selbst immer als die wahren Freiheitskämpfer postiert.) Erst seit kurzem allerdings, wird es ihnen von "Feministinnen" abgekauft.

Donnerstag, 11. September 2014

"Ich habe die Kraft des Abolitionismus gesehen"

Rachel Moran
Zunächst einmal möchte ich ein wenig darüber sprechen, was Radikaler Feminismus für mich bedeutet; im Kontext meiner aktivistischen Arbeit als Abolitionistin und auch, im gefühlsmäßigen Sinne als Sexhandels-Überlebende. Vor 3 Jahren, als ich anonyme Zeitungsartikel schrieb und unter dem Pseudonym FreeIrishWoman bloggte, bemerkte ich ziemlich schnell, dass meine Worte von einer bestimmten Gruppe Feministinnen geteilt und verbreitet wurden: Radikal-Feministinnen. Angesichts dessen, dass die Erinnerungen, die ich beschrieb, die Erfahrungen eines wohnungslosen, sozial verstoßenen prostituierten 15-jährigen Mädchens waren, hatte ich Unterstützung von der ganzen feministischen Community von überall her erwartet. Nun gut, ich war nicht ganz unwissend in Bezug auf die Spaltungen zwischen denen, die sich als Feministinnen bezeichnen, ansonsten wäre es vermutlich ein Schock gewesen zu erfahren, dass während meine Worte und Erfahrungen von Radikalen Feministinnen anerkannt und geteilt wurden, diese gleichzeitig von jenen lächerlich gemacht und permanent in ihrer Authentizität in Frage gestellt wurden, die sich selbst als Liberale Feministinnen verstehen.

Liberaler Feminismus - der behauptet, dass alles, was eine Frau tut, empowernd sein kann, solange sie es ohne ein Gewehr an ihrer Schläfe tut - hörte sich ohnehin für mich immer wie ein Haufen Mist an, sodass ich nicht sagen könnte, dass ich furchtbar enttäuscht gewesen wäre. Aber: Ich war verletzt und ich war vor allem sauer. Es ist sowohl verletzend als auch verärgernd für mich, von einer ganzen Truppe weißer, sozial privilegierter, junger Frauen in ihren 20ern da draußen zu wissen, die über Prostitution spricht, als wäre sie der Inbegriff weiblichen Empowerments. Dass sie zu dieser Einschätzung einer Erfahrung kommen, die sie selbst nie gemacht haben – während sie selbst natürlich Jahre in Bildung und Ausbildung verbrachten, in dem Bemühen, bloß nicht selbst zur sozialen Klasse jener zu gehören, die am meisten diese Erfahrung machen muss -; dass sie sie für harmlos erklärt, obwohl es diesen Tsunami an Beweisen gibt, der ihren Schaden bestätigt, das ist für mich die widerwärtigste Form von Heuchelei.

Samstag, 23. August 2014

Prostitution und Abolition – (M)eine Historie und ein Standpunkt



Aksel Waldemar Johannessen -
Forced into Prostitution
[Public Domain, Wiki Commons]
Vor einigen Jahren begann relativ unvorhergesehen meine “feministische Sozialisation”. Ich las “Mädchenmannschaft”, zahlreiche Blogs von feministischen Einzelpersonen, abonnierte die Zeitschriften “Missy Magazin”, “an.schläge” und “Wir Frauen”, kaufte den Unrast-und den Orlanda-Verlag leer und eignete mir sukzessive Wissen an.

In meiner Familie spielten Frauenthemen und Feminismus keine oder eine sehr untergeordnete Rolle. Ganz im Gegenteil wurde ich sehr geschlechtsspezifisch sozialisiert, meine Familie hielt trotz aller Bemühungen an alten und tradierten Rollenbildern fest und war insgesamt sehr konservativ. Wir Mädchen mussten putzen, die Jungs mussten das nicht. Uns Mädchen wurde bestenfalls ein Job in der Care-Arbeit1 zugetraut, die Jungs wurden schon früh auf Wissenschaftswettbewerben für Jugendliche und auf dem Gymnasium gesehen. Mein Großvater war strikter Gegner der gesetzlichen Änderung, dass Vergewaltigung in der Ehe strafbar wurde und propagierte dies entsprechend, meine Mutter übernahm diese Haltung und negierte, dass Vergewaltigungen in der Ehe überhaupt stattfinden. Zugang zu einer akademischen Laufbahn für mich: diese Möglichkeit fand niemals Erwähnung.


Es ist wichtig für mich, diesen Hintergrund zu erwähnen, weil er deutlich macht, dass das feministische Netz und diese “jungen” Medien mein Nährboden waren und ich als sozusagen Spät-Feministin keineswegs selbstverständlich (durch Familie/soziales Umfeld und/oder anderweitiges Empowerment) in diesen Themenkomplex reinwuchs und ganz im Gegenteil viel Auseinandersetzung und Aneignung von Wissen über feministische Bewegungen und Kämpfe nachholen musste.

Zur “EMMA” hatte ich kein Verhältnis (erst vor einigen Wochen habe ich mir mein erstes Exemplar als eMagazin gekauft). Das liegt einerseits daran, dass die “EMMA” und Alice Schwarzer in der feministischen Netz-Community weitgehend als “Geht-Garnicht-Feminismus” gehandelt werden (und ich das unkritisch übernommen habe), andererseits aber auch daran, dass ich mit einem Teil ihrer Herangehensweisen an bestimmte Themenschwerpunkte nicht d’accord gehe. Es spielt in diesem Artikel keine Rolle, worum es dabei geht.

Mittwoch, 7. Mai 2014

Prostitution, Postfeminismus und Neoliberalismus


End Misogyny

Dieser Beitrag erschien erstmals am 4. April 2014 als Gastbeitrag im Internetblog "Die Freiheitsliebe"*

Je länger diese Prostitutionsdebatte andauert, umso mehr wundere ich mich über so manche Argumentation. Hier ein paar besondere Stilblüten: 

• Amnesty International London veröffentlicht ein Positionspapier und reklamiert ein Recht auf sexuelle Befriedigung jenseits konventioneller Möglichkeiten (Perspektivwechsel: vorher ging es immer um das Recht sich prostituieren zu dürfen)
• Eine Bordellbetreiberin propagiert ein Menschenrecht (Männerrecht?) auf Sex
• Auf einer Konferenz zu Sorgearbeit wird Sexarbeit unter “Care-Arbeit” subsumiert, in einer Reihe mit „Gesundheit, Pflege, Assistenz, Erziehung, Bildung, Wohnen, Haushaltsarbeit“

Auffällig ist auch eine neoliberale Argumentation in Bezug auf Prostitution/Sexarbeit. Diese wird deutlich in der Aufforderung “Gefühle” und “Moral” (oder auch “Ethik”) doch bitte in der Diskussion außen vor zu lassen und bitteschön “rational” zu diskutieren. Wie Meghan Murphy[1] richtig bemerkt ist es doch eigentlich der Kapitalismus der keine Gefühle kennt und dem Moral und Ethik bei der maximalen Gewinnmaximierung absolut im Wege stehen. Aber Linke (und LINKE) argumentieren in der Regel so nicht und treten ein für Arbeitsschutz und gegen Ausbeutung, moderne Sklaverei (Leiharbeit), teilweise für ein bedingungsloses Grundeinkommen, mitunter sogar gegen den Lohnarbeitsfetisch (Stefan Grigat) oder gar für ein “Recht auf Faulheit”[2] (Paul Lafargue, 1883, Schwiegersohn von Karl Marx).

In der Prostitutionsdebatte gilt es jedoch plötzlich auch in linken Kreisen für legitim jemanden aus egoistischen Motiven auszubeuten, weil diese Person beispielsweise in einer schwierigen ökonomischen Situation ist – und deshalb Sex gegen Geld “freiwillig” zugestimmt hat.

Für die freiwilligen Sexarbeiterinnen, die sagen für sie handele es sich um einen “Beruf wie jeden anderen” und eine bewusst und frei gewählte Tätigkeit, wird mit Händen und Füßen, auch von Linken, für den Erhalt dieses “Marktsegments” gekämpft. Komisch: Ich hab noch nie jemanden aus den “eigenen Reihen” gehört der/die sagte: “Es gibt auch glückliche Leiharbeiter_innen. Da können wir doch nicht grundsätzlich dagegen sein. Wir nehmen ihnen doch ihre Lebensgrundlage” Oder: “Wir dürfen nicht gegen Atomkraft oder Kohlestrom sein. Was wird denn dann aus den Menschen, die dort arbeiten?” Ich habe NOCH NIE mitbekommen, dass hier eine Forderung aufgestellt wird, die eigene Ethik und Moral beiseite zu stellen und gefälligst mal “rational” zu argumentieren. Oder doch mal den Betroffenen zuzuhören was die eigentlich wollen. Hat es nicht auch mal Demos der Kohle-Kumpel zum Erhalt ihrer Arbeitsplätze gegeben? Und haben dann Linke nicht gesagt man muss natürlich Alternativen für sie schaffen, aber an den umweltpolitischen Zielen selbstverständlich festhalten, weil wir nicht weiter die Erde so gewissenlos zugrunde richten dürfen wie bisher?

Sonntag, 27. April 2014

Von Menschenhandel, Marxismus und der Prostitutionsdebatte

Wiki-prostitute
By Seedfeeder (Own work by uploader.
All original non-derivative.)
[Public domain], via Wikimedia Commons
Linkssein, das bedeutet sich gegen Ungerechtigkeit, gegen Unterdrückung, gegen Gewalt und Ausbeutung einsetzen, das bedeutet, auf Widersprüche aufmerksam machen, laut und unbequem sein, wo andere wegsehen wollen, sich auflehnen, gegen mächtige Interessen und Rückhalt finden in einer kleinen, aber starken Gemeinschaft aus Solidarität und gemeinsamen Werten. Warum scheitert diese Wertegemeinschaft so vollständig, wenn es um die Kritik am System Prostitution geht?

Vom Linkssein und der Prostitution


Vor kurzem traf ich einen früheren Lehrer von mir in der S-Bahn, ader sich milde lächelnd zu mir rüber beugte und mich mit ein paar Anekdoten daran erinnerte, was für ein rebellischer Teenager ich war. Als er mich fragte, was ich heute so treibe, konnte ich ihm mit mehr als 15 Jahren linker Politik antworten. Ich erzählte ihm von diesem Blog, vom Feminismus, von der Ungerechtigkeit der Welt und das man da ja nicht stillhalten kann. Er selbst, ein alter 68er, zwinkerte mir zu und ich las darin den sanften Stolz von jemandem, der wusste, dass er irgendwie ja auch seinen Anteil daran hat, dass ich diesen Weg beschritten habe und noch immer beschreite. Ich wusste, ganz gleich welches Thema wir nun ansprechen würden – wir wären uns in den prinzipiellen Dingen einig. Der Nationalsozialismus, die Rechten, die Freiheit, die Kritik am Krieg, an Ungerechtigkeit, am Abbau des Sozialstaats, an der Unterdrückung der Frau. Das ist der linke Diskurs, in dem ich aufgewachsen bin, in dem ich mich sicher und zu Hause fühle und egal in welche Stadt ich komme, ich kann ich darauf verlassen, diese Werte mit anderen Menschen zu teilen. Das nennt man Solidarität. Ein gewichtiges Wort. Ihre Grenzen lernt man im Persönlichen auch schnell kennen, aber so als Prinzip ist sie von Bedeutung. Keine Gewalt, kein Machismo, keine Diskriminierung. Doch dann machte ich Ende des vergangenen Jahres eine geradezu erstaunliche Erfahrung, die sich bis heute fortsetzt. Ich habe gelernt, meinen Kopf zum Denken einzusetzen. Zum Analysieren. Und als ich die Kritik am System der Prostitution kennenlernte, leuchtete sie mir ein. Ich las, Berichte von ehemaligen Prostituierten, ich sprach mit aktiven Prostituierten, las mich ein in wissenschaftliche Studien, Abhandlungen, Texte, Dokumentationen, alles, was ich bekommen konnte. Und ich entschied, Prostitution abzulehnen. Als Mensch, als Linke, als Feministin. Und auf einmal war ich keine gute Linke mehr. Als ich meinen ersten prostitutionskritischen Text auf diesem Blog veröffentlichte, erhielten meine männlichen Bloggerkollegen wütende Zuschriften von ranghohen linken Politikern, die sie darauf hinwiesen, dass wir der einzige linke Blog seien, der gegen Prostitution sei. Richtig. Weil Prostitution falsch ist.

Dienstag, 22. April 2014

Nein, ich werde nicht aufhören "Gefühle" zum Leben von Frauen und Menschenrechten zu haben

"Nein, ich werde nicht aufhören "Gefühle"
zum Leben von Frauen und Menschenrechten
zu haben" - Meghan Murphy
Beim nachfolgenden Text handelt es sich um eine deutsche Übersetzung eines Artikels von Meghan Murphy / Feminist Current. Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Autorin.

Ich weigere mich zu glauben, dass Soziopathie dem Feminismus gut tut. Dennoch sollen wir uns genau dieser ergeben, wenn wir über die Sexindustrie sprechen.

In einem aktuellen Artikel über Melissa Gira Grant`s neues Buch "Playing the Whore: The Work of Sex Work" ("Die Hure spielen: Der Beruf Sexarbeit") wird bereits im Titel gefordert, wir sollen "unsere Gefühle beiseite lassen" und Prostitution als ein "Gewerkschaftsthema" betrachten - eine merkwürdige Forderung an Menschen bezüglich der Betrachtung anderer Menschen.

Seit wann befördert der Feminismus die Idee, man solle keine "Gefühle" haben? Nach meinem Verständnis war der Vorwurf gegenüber Frauen, sie seien "zu emotional" oder ihre Gefühle stünden der rationalen Sicht (der Männer) im Weg, ehm ja, irgendwie sexistisch? Darüber hinaus ist doch der Grund, warum mensch sich in der feministischen Bewegung engagiert, im wahrsten Sinne des Wortes, weil man sich um andere Frauen sorgt. Wir sorgen uns um die Leben von Frauen, ihre Rechte, ihr Wohlergehen, und, allgemeiner, ihre Möglichkeit ihr Leben frei von Unterdrückung und Gewalt mit Würde leben zu können. Die Forderung "unsere Gefühle beiseite zu legen", wenn wir über Feminismus und Frauenthemen nachdenken, ist antifeministisch.

Die Autorin des Artikels, Meaghan O`Connell, schreibt Gira Grant`s Buch würde "untersuchen wie unsere 'Gefühle sprechen' und wie die theoretische Debatte eine Ablenkung sein könne von den unmittelbaren Arbeits- und Menschenrechtsfragen, mit denen Sexarbeiter_innen sich die ganze Zeit herumschlagen müssen, und an denen sie sterben".

Ich bin ein wenig verwirrt. Die Prostitutionsdebatte soll weder "theoretisch" sein, noch "gefühlsbetont" - um was geht es dann eigentlich?

Ich würde ja sagen es geht um eine Menge verschiedener Dinge:
  1. Frauen und Frauenleben
  2. Menschenrechte
  3. Geschlechtergleichheit
  4. Machtsysteme
  5. Rassismus
  6. Armut
  7. sexuelle Gewal
  8. Gewalt gegen Frauen
  9. Männliche Macht
  10. Globalisierung
  11. Kolonialismus
Es gibt eine Vielzahl von anderen Dingen, die ich oder du dieser Liste hinzufügen könnten, aber ich denke, die hier angeführten Themen sind für unsere Unterhaltung ziemlich entscheidend. Und zu all diesen Themen habe ich sowohl Empfindungen als auch Überzeugungen. Als, wie du weißt, Feministin, Sozialistin, als ein Mensch, dem das Wohlergehen anderer am Herzen liegt.