Warnung: Klare Sprache zu sexueller Gewalt.
Um Mal einen der Sätze anzubringen, bei denen diejenigen, die sie äußern, tatsächlich denken, sie seien Argumente FÜR das Zulassen von Sexkauf, dem Kauf sexuellen Zugriffs auf vor allem Frauen.
Mal abgesehen davon, dass wohl keine Arbeit der Welt so schlimm und so demütigend ist, wie die, bei der eigenen Vergewaltigung noch lächeln und stöhnen und ermutigen zu müssen - soll dieser Satz jetzt die Arbeitssklaverei auf dem Schlachthof entschuldigen oder die Prostitution?
Das ist mir bei solchen Sätzen nämlich nie ganz klar. Eine
Menschenrechtsverletzung wird nicht angesprochen um sie zu
skandalisieren und möglichst abzuschaffen, sondern lediglich um eine
andere zu relativieren und zu rechtfertigen.
