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| Bild zur Verfügung gestellt von Protest Resources |
Hinweis: Alle Menschen, die sich wirklich Gedanken um das Thema Prostitution machen, setzen sich für die Entkriminalisierung der prostituierten (Frauen und Kinder) ein. Die Position, für die dieser Text steht, ist die Kriminalisierung des Kaufes und Handels von und mit Frauen und Kindern als Ware in der „Sex-Industrie“ zur Befriedigung von Männern.
Ich weigere mich, die Verwendung des Begriffes „Sexarbeit“ ohne Anführungszeichen zu verwenden. Worte sind bedeutsam und der Begriff „Sexarbeit“ verschleiert, dass 95% der prostituierten[1] Frauen und Kinder sind. Darüber hinaus impliziert der Begriff, dass Prostitution eine akzeptable Berufswahl für Menschen ist und eine akzeptable Art, den Lebensunterhalt zu bestreiten so wie Hausarbeit oder jede andere körperliche Arbeit auch.
„Die prostituierten [Frauen, Menschen]“ ist ein Begriff, der die Realität der Zustände und Auswirkungen der Industrie tatsächlich widerspiegelt. Viele Überlebende empfinden ihn als den am geeignetsten Begriff. Er wird auch von der Künstlerin Suzzan Blac benutzt, die selbst den Sklavenhandel der Prostitution und Pornographie überlebte.
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| “Mind fuckers” 2012 von Suzzan Blac |
Der Krieg gegen Frauen: Wenn NGOs die Fackeln von Konzernen weitertragen
Als ich diesen Post über Amnesty Internationals Haltung, Zuhälterei und das Kaufen von Frauenkörpern zu befürworten, schrieb, wurde mir klar, dass viele internationale Organisationen darauf drängen, alle Bereiche von Prostitution – das Verkaufen, Kaufen und Handeln von und mit Frauen und Kindern – zu entkriminalisieren.
Unter dem Vorwand, die Rechte von „SexarbeiterInnen“ zu schützen, bringen sich UNAIDS, UN Women, Human Rights Watch (HRW), die Weltgesundheitsorganisation (WHO), ACLU (American Civil Liberties Union) mit ihrem ganzen Einfluss und politischer Macht für das Thema ein, trotz der beträchtlichen Belege, dass legal nicht sicher bedeutet.
Ich konnte nicht über diese verlogenen Argumente für die Rechte von „SexarbeiterInnen“ hinwegsehen. Alle Recherchen und Fakten zeigen, dass die eigentliche politische Linie, für die sie eintreten, die Lage der prostituierten verschlimmern wird. Ich fragte mich, für wen sich diese Organisationen wirklich einsetzen und für wen sie arbeiten.

